„Wir haben im Ziel g‘scheit mitgezittert weil sie es doch brutal spannend gemacht hat“, durfte sich Katharina Huber letztlich doch mit ihrer bronzenen Teamkollegin Katharina Liensberger mitfreuen. Für die 29-Jährige selbst verlief das Rennen leider weniger nach Wunsch, sie beendete den WM-Slalom auf Rang 14.
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