Land NÖ investiert 8,5 Millionen Euro in innovative Wissenschaftsprojekte - erstmals auch in eine Stiftungsprofessur für Künstliche Intelligenz im Bereich Umwelt, Klima und Ressourcen.
Wissen schafft Zukunft – für Niederösterreich. Das weite Land mischt in Sachen Forschung bekanntlich längst an der Weltspitze mit. Auch heuer werden mit 8,5 Millionen Euro im Bereich natürlicher Ressourcen und Umwelt, Forschernachwuchs sowie Nutzung von künstlicher Intelligenz Schwerpunkte gesetzt. „Wir wollen neue Erkenntnisse erforschen, die das Leben leichter und das Zusammenleben besser machen“, erklärt Landesvize Stephan Pernkopf (ÖVP).
Über unterschiedliche Ausschreibungen sollen die besten Ideen und innovativsten Forschungsprojekte ausgewählt und gefördert werden. Dabei fließen jeweils knapp 2 Millionen in die Grundlagen- sowie die angewandte Forschung, wobei hier der Fokus auf der Schonung von Ressourcen liegt. Mithilfe des Fördergeldes soll es gelingen, „die Erkenntnisse der Wissenschaft rasch in die Wirtschaft zu übersetzen, um so unsere heimischen Unternehmen zu unterstützen“, hält Pernkopf fest.
Stiftungsprofessur für Künstliche Intelligenz
Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses werden für Dissertationen zudem 1,5 Millionen Euro ausgeschrieben. Außerdem wird es erstmals eine mit 1,5 Millionen Euro dotierte Stiftungsprofessur für Künstliche Intelligenz im Bereich Umwelt, Klima und Ressourcen geben. Damit soll die Etablierung eines neuen Forschungsbereichs an einer heimischen Hochschule ermöglicht werden. In innovative Partnerschaften zur Förderung inter- und transdisziplinärer Netzwerke werden weitere 900.000 Euro investiert.
Details zu allen neuen Ausschreibungen gibt es unter www.gff-noe.at
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.