01.07.2013 12:12 |

"Glatter Rufmord!"

Harald Glööckler wehrt sich gegen Drogenvorwürfe

Harald Glööckler wehrt sich gegen die Vorwürfe, er habe große Mengen Kokain gekauft und konsumiert. Die "Bild"-Zeitung war gegen den Modemacher ins Feld gezogen und titelte, gegen Glööckler laufe bereits ein Strafverfahren.

Auf die vermeintliche Enthüllung des Blattes folgte eine Pressemitteilung des Designers, in der er beteuert: "Damit hatte ich nie etwas zu tun. Ich distanziere mich von derartigen Äußerungen aufs Schärfste. Mein Anwalt wird presserechtliche Schritte einleiten. Schadenersatzansprüche behalte ich mir ebenfalls vor."

Glööckler wittert eine Verschwörung seiner Branche und schimpft weiter: "Das ist glatter Rufmord! Ich hatte nie etwas mit Kokain zu tun. Irgendjemand möchte mich fertigmachen, ein Wettbewerber oder ein Neider, der es nicht ertragen kann, wenn jemand so einen großen Erfolg hat wie ich. Das lasse ich mir nicht gefallen. Meine Anwälte werden rechtliche Schritte einleiten."

Bei der Pressekonferenz am Montagmittag untermauerte Glööckler dies zudem und erklärte den anwesenden Pressevertretern: "Ich habe in meinem Leben weder Koks berührt, Kokain konsumiert, Kokain gekauft oder Kokain verkauft." Mehr wollte er dazu auch nicht kommentieren. "Meine Damen und Herren, das war's. Alles weitere regeln meine Anwälte."

Die "Bild" hatte vermeldet, die Staatsanwalt ermittle gegen Glööckler wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Ein Zeuge habe den Designer darüber hinaus schwer belastet.

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