Ein schwarzes Urgestein (94) und ein türkiser Jüngling (17) treten mit vollen Elan für die Volkspartei in Wolfsgraben im Bezirk St. Pölten bei der Gemeinderatswahl an.
Die Volkspartei präsentiert bei den Gemeinderatswahlen in der Tat ein beeindruckendes Generationenspektrum. Denn der älteste Kandidat, Erich Hechl aus Wolfsgraben im Bezirk St. Pölten, ist stolze 94 Jahre und damit ein „schwarzer Methusalem“, der von 1970 bis 2001 als Bürgermeister seiner Heimatgemeinde wirkte. Heute wie damals ist der Polit-Veteran engagiert und setzt sich Kraft strotzend für die Gemeinde ein. „Ich kann noch vieles bewirken“, sagt das Urgestein der Kommunalpolitik glaubhaft.
Frischer Wind für Gemeindepolitik
Und am anderen Ende der Altersskala steht der „türkise Jüngling“ Dominik Haselsteiner aus St. Georgen am Ybbsfeld im Herzen des Mostviertels. Das „Politbaby“ feiert ausgerechnet am Tag vor der Wahl seinen 18. Geburtstag und tritt mit jugendlichem Elan an, um frischen Wind in die Gemeindepolitik zu bringen. „Ich hoffe natürlich an diesem Wochenende gleich zweimal feiern zu können“, schmunzelt der sympathische Jüngstkandidat.
Mit rund 20.000 Kandidaten zeigt die VP – wie selbst Mitbewerber neidlos anerkennen müssen – in der Tat eine beeindruckende Breite in allen Facetten. „Besonders stolz bin ich darauf, wie wir aufgestellt sind. Der beste Beweis dafür ist das Altersspektrum unserer Kandidaten von 17 bis 94 Jahren“, betont Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Diese Vielfalt beweist, so Landeschefin Johanna Mikl-Leitner: „Politik kennt kein Alter – jeder ist bei uns willkommen!“
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