Nach dem tragischen Tod eines Ponys in Niederösterreich, das von einem Jäger am Stefanitag angeschossen worden war – und daraufhin eingeschläfert werden musste -, steht nun fest: In dem traurigen Fall wird kein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Zum Vorfall war es in der Ortschaft Schwertfegen in Neulengbach im Bezirk St. Pölten gekommen. Der Jäger schoss – laut Jagdverband unter Zuhilfenahme einer Nachtzielhilfe – auf das Tier, das er für ein Wildschwein gehalten hatte.
Es ist kein Straftatbestand erfüllt.
Leopold Bien, Sprecher der Anklagebehörde
Die Verletzungen des Ponys waren so schwer, dass es schlussendlich eingeschläfert werden musste. Wie die Staatsanwaltschaft St. Pölten am Dienstag mitteilte, wird kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Es ist kein Straftatbestand erfüllt“, sagte Leopold Bien, der Sprecher der Anklagebehörde.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.