18.04.2013 15:22 |

Klare Absage

Norbert Darabos will nicht Präsident des SK Rapid werden

Der ehemalige Verteidigungs- und Sportminister Norbert Darabos hat am Donnerstagnachmittag Gerüchte, wonach er im Herbst anstelle des scheidenden Rudolf Edlinger das Amt des Rapid-Präsidenten übernehmen werde, klar dementiert. Der Burgenländer meinte auf Anfrage der "Krone", er habe daran kein Interesse und bleibe lieber Rapid-Fan.

Zuvor hatte das Wirtschaftsmagazin "Format" unter Berufung auf Rapid-Insiderkreise in einer Aussendung und auf seiner Website verkündet, Darabos sei einer der ganz heißen Anwärter auf den Präsidentenstuhl in Hütteldorf.

Das Amt sei nicht mit der Tätigkeit eines aktiven Politikers - Darabos ist bekanntlich seit März wieder Bundesgeschäftsführer der SPÖ - vereinbar. An seiner Mitgliedschaft im Rapid-Kuratorium werde sich aber nichts ändern.

Als Topfavorit für die Wahl im November gilt nun Dietmar Hoscher, Vorstand der Casinos Austria. Ebenfalls im Gespräch ist ein prominenter Ex-Politiker, nämlich der frühere Bundeskanzler Alfred Gusenbauer.

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