Mit 67.000 Fahrgästen beförderte man in der heurigen Saison acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die erneuerte Betriebskonzession sichert die Bahnfahrten für weitere zehn Jahre.
Es war eine äußerst erfolgreiche Saison, auf die man bei der Achensee Infrastruktur- und Betriebs GmbH zurückblicken kann. 67.000 Fahrgäste wurden in der traditionsreichen Bahn befördert – ein Plus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit ein Grund für diese Zahlen dürfte die Feier zum 135-jährigen Bestehen gewesen sein. Anrainer oder Eisenbahnbegeisterte aus dem In- und Ausland nutzten diese Gelegenheit im September.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Attraktivierung des Zugangebotes zwischen Eben und Seespitz sowie auf der Stärkung der Kooperation mit dem Tourismusverband und der Schifffahrt.
Andreas Lackner, kaufmännischer GF
Freude bei den Betreibern und Verantwortlichen
„Die steigenden Fahrgastzahlen zeigen, dass die Achenseebahn mit der neuen Geschäftsführung ordentlich Dampf macht“, erklärt LR René Zumtobel, Vorsitzender der Generalversammlung. Damit dürfte auch jene Gesellschaft, die die Bahn 2021 vor der drohenden Insolvenz rettete – die „Krone“ berichtete – bestätigt worden sein.
Damit die Bahn noch lange fährt, wurde heuer die Konzession für die Erneuerung des Betriebes für zehn Jahre zugesagt. „Besonderes Augenmerk liegt auf der Attraktivierung des Zugangebotes zwischen Eben und Seespitz sowie auf der Stärkung der Kooperation mit dem Tourismusverband und der Schifffahrt“, betont der kaufmännische GF Andreas Lackner. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Sanierung der Eisenbahnkreuzungen, heißt es.
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