Die bittere 1:4-Pleite von Bayern München in der Champions League beim FC Barcelona wirkt noch immer nach. Nun hat sich der frühere Bayern-Coach Felix Magath zu Verteidiger Dayot Upamecano, der in Spanien einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, geäußert – und dabei nicht sehr herzliche Worte gefunden ...
„Er war mindestens an drei Toren mitbeteiligt. Als Trainer brauche ich einen Innenverteidiger, der vor allem zuverlässig sein muss. Es ist der Zeitgeist, dass die Innenverteidiger auch technisch gut sein und Bälle spielen müssen. Das ist Pillepalle!“, so Magaths schonungsloses Fazit in der Sky-Sendung „Triple“.
Upamecano „hat zu viele Fehler drin“
Ein Innenverteidiger müsse „zuverlässig seine Position halten und in seiner Position der Chef sein“, das sei wesentlich. Upamecano „hat da zu viele Fehler drin“, kritisierte der 71-Jährige, der von 2004 bis 2007 die Bayern trainierte und in seiner Karriere dreimal Meister und zweimal DFB-Pokalsieger wurde.
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