Der Naturschutzbund bewahrt am südlichen Ende des Zeller Sees einen Amphibientümpel und seine Umgebung mit Unterstützung von Spitz, Hofer und Zurück zum Ursprung vor dem Verschwinden.
Seit 111 Jahren erwirbt der Naturschutzbund Österreich unterschiedlichste Flächen in ganz Österreich und pflegt diese, um für Tiere lebenswerte Räume zu schaffen.
Die aktuellste Erfolgsgeschichte der Naturschützer: Ein in der Nähe des Zeller Sees gelegener Amphibientümpel. Er wurde ausbaggert und um einen zweiten Tümpel erweitert. Profiteure sind vor allem Grasfrosch und Erdkröte sowie Kibitz und Braunkehlchen.
Zudem kümmert sich Österreichs älteste Naturschutzorganisation darum, dass die Wiese einmal im Jahr gemäht und das Schilf geschnitten wird. Durch die nur einmalige, späte Mahd können die Pflanzen Samen entwickeln, wodurch eine große Artenvielfalt entsteht. Die Samen sind im Herbst und Winter auch wertvolle Nahrung für viele Vogelarten.
Demnächst will der Naturschutzbund einen original Pinzgauer Zaun zum Rad- und Wanderweg hin errichten, damit das Tierrefugium von menschlichen „Eindringlingen“ möglichst ungestört bleibt.
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