Rauschende Ballnacht im Großarler Hof mit rund 200 Waidmännern und -frauen: Bei der traditionellen Tombola mit Erlös für die gute Sache winken wieder hochkarätige Preise. Einen Großwildabschuss gibt es diesmal nicht zu gewinnen.
Edle Ballnacht der Jäger im Großarler Hof: Das Hotel lockte einmal mehr mit traditionellem Schick und tischte ein exklusives Degustationsmenü auf. Man wolle diesmal unter sich bleiben, gab sich Hotelchefin Teresa Pagitz verschlossen.
Die rund 200 Waidmänner und -frauen – allen voran Landesjägermeister Max Mayr Melnhof – hofften einmal mehr auf ihr Tombola-Glück. „Das Geld kommt in Not geratenen Jägern und ihren Familien zugute. Das unterstützen wir natürlich sehr“, so Mayr Melnhof. Die Preise waren wie alle Jahre auf die Wünsche der Jägerschaft abgestimmt. Haupttreffer: Ein Aufenthalt auf einer Jagdfarm in Namibia – nach Kritik aber ohne Großwildabschuss. Ein Gamsabschuss in Hüttschlag schien aber ebenso begehrt zu sein.
Das Ehrenkomitee musste ohne Unternehmer Markus Friesacher auskommen. Auch Landesvize Marlene Svazek und Großarls Ortschef Johann Ganitzer sagten ab.
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