Mit eigenen Tassen und einer kreativen Kaffeekarte wollen die beiden Traditionsunternehmen Witetschka und Schärf den Kaffeehauskunden den Besuch noch schmackhafter machen.
Im altehrwürdigem Ambiente des wunderschönen Kaffeehauses Witetschka in Wiener Neustadt wurde kürzlich das neue Konzept der Kaffeedynastie Schärf präsentiert. Dabei geht es nicht nur um die Anlieferung der Kaffeebohnen, sondern bereits um die eigens zur Verfügung gestellte Maschine, die eine besondere Art der Kaffeeextraktion ermöglicht.
Serviert wird das Heißgetränk dann in patentierten ovalen, bunten Tassen. „Die Form deshalb, damit sich das Aroma besser entfalten kann“, erklärt Firmenboss Reinhold Schärf höchstpersönlich seine Eigenkreation . Die Idee dazu kam ihm im Flugzeug, als die Stewardess den Umgang mit der Sauerstoffmaske demonstrierte. „80 Prozent des Genusses gehen durch die Nase“, erklärt er den Sinn dieser Tassenform.
Einzigartig ist auch die neu gestaltete Menükarte. Grafisch ein Hingucker offeriert sie nicht nur die angebotenen Kaffeesorten, sondern auch viel Wissenswertes. So erfährt man beispielsweise, dass die Bohnen, losgelöst vom Börsenhandel, direkt beim Farmer gekauft werden, was diesem automatisch einen höheren Preis garantiert. Oder dass überhaupt nur die erlesenste Hochland Arabica Rohkaffeesorten aus den besten Anbaugebieten der Welt verwendet werden, die dann in Wiener Neustadt im schonenden 12-15 Minuten Röstverfahren sortenrein geröstet werden.
Neue Besitzer seit dem Vorjahr
Mit den Zwillingen Patrik und Dominik Zusag hat das Witetschka seit November 2023 neue Pächter gefunden. Die erfahrenen Gastronomen, die auch die Lokale „Two Monkeys“ und den „Art‘z Club“ betreiben, freuen sich über das neue Konzept und sind stolz darauf, dass Wiener Neustadt – als Firmensitz der Firma Schärf – dafür ausgewählt wurde. Die Symbiose passt. „Wir betreiben ein traditionelles Kaffeehaus, um das uns selbst Wien beneiden kann“, so die beiden Brüder.
Und auch Bürgermeister Klaus Schneeberger zeigt sich begeistert von dem Konzept, denn für ihn ist das Witetschka eine „Institution“ und dient maßgeblich dazu, die Stadt zu beleben. „Da ist Leben, da ist Freude“, so der passionierte Kaffeetrinker, der selber täglich zehn Tassen genießt.
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