Schlimm hätte ein Wespenstich für Politiker Alois Schroll aus Ybbs enden können. Die Rettungskette hat hier aber perfekt funktioniert! Nun bedankte sich der Politiker bei seinen Helfern.
Eine nette Zeit bei Bekannten endete mit einem Notarzteinsatz! Der Nationalrat war am 4. August bei Freunden, als ihm plötzlich eine Wespe in den Mund flog und Schroll ins sogenannte Gaumenzäpfchen stach. „Es war damals so um 18 Uhr“, erinnert er sich. Nur der raschen Hilfe des Notarztes und des Samariterbundes Persenbeug, die ihn erst versorgten und dann in die HNO-Abteilung des Krankenhauses St. Pölten brachten, verdankt der 56-jährige SPÖ-Spitzenpolitiker, dass nichts Schlimmeres passiert ist.
Der behandelnde Primar musste das Zäpfchen sogar aufschneiden, um einen Stachelteil entfernen zu können. „Ich bekam Infusionen und Spritzen und hatte riesiges Glück, dass die Samariter und der Notarzt so umsichtig und schnell handelten“, dankt Schroll. Denn erst vor kurzem starben zwei Personen an Wespenstichen.
Torte vorbeigebracht
Nun bedankte sich der Abgeordnete bei Obmann Manuel Krenn, den mitfahrenden Samaritern Lena Laufenthaler und Christian Bernhard und dem ganzen Retterteam aus Persenbeug mit einer Torte
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