Nur noch bis zum Schulanfang (9. September) können sich Kinder am Martin-Luther-Platz bei der „Play Fountain“ austoben – beim Lokalaugenschein sprach die „Krone“ mit Mamas, Papas, Omas und Opas, um nachzufragen, wie die temporäre Attraktion denn bei ihnen so ankommt.
Seit 8. August haben die Kleinen die totale Hetz am Martin-Luther-Platz! Denn bei heißen Temperaturen sorgen die 1024 Düsen der „Play Fountain“, dem mobilen Wasserspielplatz, aus denen das kühlende Nass spritzt, nicht nur für eine angenehme Erfrischung, sondern auch jede Menge Spaß und Freude bei den Kindern im Vor- und Volksschulalter.
Kids lachen, quietschen und schreien
So hörte man auch beim gestrigen „Krone“-Lokalaugenschein schon von weitem das pure Vergnügen, das dort derzeit vorherrscht. Die Kids lachen, quietschen und schreien, wenn sie durch die Wasserstrahlen laufen oder sie von den Spritzdüsen getroffen werden. Und nicht nur deshalb ist der einhellige Tenor bei Mamas, Papas, Omas und Opas, dass das Wasserspektakel eine tolle Attraktion in der Stadt darstellt, die in Linz bisher noch gefehlt hat und eventuell auch an weiteren Standorten im Stadtgebiet durchaus Sinn machen würde.
Keine Sitzgelegenheiten
Der einzig negative Punkt, der die Kleinen weniger stört, aber in den Gesprächen mit Eltern und Großeltern immer wieder Erwähnung fand: die doch etwas lieblose Umsetzung. Denn rundherum sind zwar rutschfeste Matten angebracht, aber keinerlei Sitzgelegenheiten oder Abstellmöglichkeiten für Taschen. Da es sich um eine temporäre Anlage handelt, die nur noch bis 9. September zur Verfügung steht, ist dieser Umstand wohl zu verschmerzen – eher eine wichtige Erkenntnis für die Verantwortlichen.
Wasserspielplatz 2025 am Pfarrplatz
Schließlich wollen Rathaus-Kiebitze wissen, dass der mobile Wasserspielplatz in diesem Sommer nur deshalb seinen Weg nach Linz fand, weil das ursprünglich bereits für heuer geplante Wasserspielspektakel am Pfarrplatz doch erst im Juni 2025 realisiert wird. Das lässt sich die Stadt immerhin 540.000 Euro kosten.
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