KTM-Rohdiamant Pedro Acosta stürzte am Freitag in Spielberg gleich dreimal – und war dabei in guter Gesellschaft. In den beiden Trainings der MotoGP-Klasse gab es insgesamt elf (!) Crashs. Die Tagesbestzeit ging an Titelverteidiger Bagnaia.
Auf den Schultern des 20-jährigen Spaniers Pedro Acosta ruhen die großen Zukunftshoffnungen von KTM. Bei seinem ersten Rennen auf einem MotoGP-Bike der Mattighofener in Spielberg musste er aber ordentlich Federn lassen. Schon im Auftakt-Training am Vormittag flog der „Zauberlehrling“ zunächst in der Münzer-Schikane ab, stieg wieder auf, nur um beim Anbremsen der vierten Kurve noch einmal zu stürzen.
Diesmal aber mit deutlich höherem Tempo. Am Nachmittag erwischte es Acosta erneut, diesmal in der Jochen-Rindt-Kurve – wieder mit hoher Geschwindigkeit. Der Spanier blieb trotz seiner drei Stürze unverletzt, belegte im Tagesklassement aber nur den elften Rang. Mit seinen Crashes war er aber in guter Gesellschaft.
In den beiden Trainings der MotoGP-Klasse gab es insgesamt elf Stürze. Die Tagesbestzeit sicherte sich Weltmeister und Spielberg-Titelverteidiger Francesco Bagnaia, schnellster KTM–Fahrer war Brad Binder (5.). Am Samstag stehen Qualifying (10.50) und Sprintrennen (15) für die Königsklasse auf dem Programm.
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