Westliga-Meister Austria Salzburg empfängt im Spitzenspiel der dritten Runde Vizemeister Hohenems. FC Pinzgau und Bischofshofen sind noch sieglos und prallen auf zwei starke Gegner. St. Johann und Kuchl sind erst Sonntag im Einsatz.
Das Spitzenspiel der Westligarunde heißt Austria Salzburg gegen Vizemeister Hohenems. Die Vorarlberger sind für die Maxglaner nach Siegen gegen Kufstein und Bischofshofen der erste Prüfstein auf dem Weg zum Titel. Für Trainer Christian Schaider ist klar: „Wir haben Heimspiel. Wenn wir unsere Leistung bringen, können wir gewinnen.“ Beim Ländle-Team (wie die Violetten mit dem Punktemaximum) sitzt Werner Grabherr, Ex-Altach-Coach, auf der Bank. „Das ist eine junge Mannschaft mit Potenzial“, betont Schaider. Mit Blick auf die letzten vier Duelle (zwei Remis, ein Sieg, eine Niederlage) kann man davon ausgehen, dass es auch am Samstag in Maxglan im Kampf um die drei Punkte eng wird.
Indes warten Bischofshofen sowie der FC Pinzgau noch auf den ersten Dreier. Samstag bekommen sie es aber mit harten Brocken zu tun. Während die Pongauer, die witterunsbedingt Montag und Dienstag nicht trainieren konnten, zu Dornbirn müssen (Trainer Schnöll: „Es wird sehr schwierig, da ist richtig viel Qualität am Platz“), empfangen die Saalfeldener daheim die makellosen Reichenauer. „Es wird ein sehr schwieriges Spiel“, weiß FCPS-Coach Florian Klausner.
Denn seine Tiroler Landsleute haben einen Lauf: 10:0-Torverhältnis in der Liga, 7:1-Erfolg unter der Woche im Cup. Aber der Übungsleiter sieht eine gute Entwicklung: „Wir haben gegen Kuchl einen Schritt nach vorne gemacht, vor allem in der Offensive.“ Dort fehlen mit dem verletzten Tamas Tandari und Brasilo-Kicker Gabriel Messias (ist noch nicht aus Brasilien retour) zwei mögliche Stammkräfte.
Wals-Grünau ist bei Aufsteiger Lauterach zu Gast. St. Johann fährt Sonntag (15) nach Kitzbühel, Kuchl zu Imst (17).
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