Er ist DIE derzeit wohl heißeste Transfer-Aktie Österreichs – Sturms Alexander Prass. Dem Vernehmen nach jagen einige Top-Klubs das Juwel des Doublesiegers, das eine starke EURO absolviert hat. Die „Krone“ fragte beim Spieler selbst nach, wie der Stand der Dinge ist.
Sein Bild ist übergroß in der aktuellen „Gazzetta dello Sport“, Italiens Fußball-Bibel zu sehen. Warum? Weil Bologna weiter im Werben um Alexander Prass mitbietet. 15 Millionen ist die von den italienischen Medien kolportierte Ablösesumme, Bologna-Sportchef und Ex-Stürmerstar Marco di Vaio soll schon vor der EM um Prass gebuhlt haben – jetzt umso mehr. Die Konkurrenz soll mit Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo und Eintracht Frankfurt aber ordentlich sein.
„Noch nichts finalisiert“
Grund genug, beim ÖFB-Teamspieler selbst nachzufragen, wie der Stand der Dinge ist. Sind‘s gerade stressige Zeiten? „Warum?“, fragt Prass. „Klar gibt es einige Anfragen und es wird von einigen Seiten verhandelt, was ich weiß, aber gestresst bin ich nicht. Die Situation ist ja eine sehr gute“, so der Mittelfeldstar, der aber weiß, was er am SK Sturm hat. Zu einem bevorstehenden Auslandsdeal will sich der Oberösterreicher, dessen Transfer nach Frankreich im vergangenen Sommer im letzten Moment geplatzt ist, noch nicht gratulieren lassen. „Das ist nicht angebracht. Es ist noch nichts finalisiert, es steht vieles im Raum.“ Es bleibt spannend.
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