Wie ich mich im Sommer bewusst und nachhaltig pflege. „Die kleine Botin“ aka Daniela Gaigg schreibt als Kolumnistin über Themen rund um das Leben mit der Familie. Das sind Nachhaltigkeit im Alltag, Selbstfürsorge und Gedankenanstöße für Eltern.
Temperaturen um oder über 30 Grad machen es deutlich – wir sind mitten im Sommer angekommen. Für mich bedeutet das, einen Gang runter zu schalten und die Zeit dazu zu nutzen, mich gut zu pflegen. Neben guter Ernährung ist mir Naturkosmetik und Körperpflege immer wichtig, aber gerade im Sommer, wenn man sich mehr zeigt als sonst, schaue ich noch bewusster darauf.
Allem voran kommt der natürliche Sonnenschutz, der mich nicht nur vor Sonnenbrand bewahrt, sondern auch die Altersanzeichen der Haut hintan hält. Dazu kommt, dass es an vielen Stränden der Erde nicht mehr erlaubt ist, chemische Sonnenschutzmittel zu verwenden.
Nach einem heißen Sommertag am See, ist auch die Dusche Teil des Pflegerituals und wenn ich vorher dafür sorge, dass die Meute mit Abendessen versorgt ist, kann ich mir dafür auch ausreichend Zeit nehmen. Ein leichtes Peeling und feuchtigkeitsspendendes Duschbad sind mir wichtig und beleben die Haut. Ich achte auf Naturkosmetik auch deshalb, weil alles, was wir über den Abfluss in die Natur einbringen, einen Abdruck hinterlässt. Oder im schlimmsten Fall wieder „retour kommt“: Mikroplastik ist in vielen Kosmetik- und Pflegeprodukten drin und lagert sich nachweislich überall am Planeten und in uns ab. Viele Naturkosmetik-Produkte sind plastikfrei oder sogar in Glas verpackt und helfen auch noch bei der Müllvermeidung.
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