Dass sich George Clooney in einer Gastkolumne in der New York Times dafür aussprach, dass Joe Biden den Hut nimmt, war für den Präsidenten ein echter Tiefschlag. Nun büßt der Präsident einen weiteren Hollywood-Unterstützer ein.
Michael Douglas erklärte in einem Interview mit „PageSix“, dass er sich Sorgen wegen Bidens „Selbstzerstörung“ macht und er die Folgen für die Präsidentschaftswahl fürchtet.
Für den Schauspieler ist es „sehr schwierig“, schlecht über den aktuellen Präsidenten zu reden: „Es ist so schmerzhaft für so viele Menschen, die ihn bewundern und die letzten dreieinhalb Jahre seiner Präsidentschaft fantastisch fanden.“
Oscargewinner zerreißt es das Herz
Dem Oscargewinner zerreißt es nach eigener Aussage das Herz, „Zeuge von Bidens Situation“ seit der katastrophalen Präsidentschafts-Debatte zu sein. Sein Urteil: „Ich glaube, der Wind hat sich gedreht.“
Der 79-Jährige, der im Film „Hallo, Mr. President“ 1995 selbst einmal den US-Präsidenten gespielt hat, hofft insbesondere auf eine Sache: „Die Demokratische Partei muss schnell an einem Strang ziehen und sich auf einen Kandidaten einigen. Entweder unterstützen wir Joe Biden weiterhin oder wir tun es nicht.“
Douglas ist sonst überzeugt, dass Trump der Nutznießer sein und ins Weiße Haus einziehen wird: „Er ist gerade sehr schlau, einfach mal ruhig zu sein und nur zuzusehen, wie wir Demokraten uns gegenseitig zerfließen. Wir müssen uns schnell zusammenreißen und eine Linie fahren.“
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