Feuerwehr musste her

Kleinbus von Wildcampern drohte abzustürzen

Tirol
09.07.2024 13:54

Drohender Fahrzeugabsturz: Mit diesen Worten wurde am Montagabend die Feuerwehr im Tiroler Scharnitz (Bezirk Innsbruck-Land) alarmiert. Drei Freunde wollten im Karwendel im Bereich einer Klamm verbotenerweise campen und blieben mit ihrem Campingbus auf einem Frostweg stecken. Das Fahrzeug drohte dann sogar noch über einen Abhang abzustürzen.

Mit einem geliehenen Campingbus wollten die drei Freunde – allesamt Syrer – im Bereich der sogenannten Gleirschklamm im Gemeindegebiet von Scharnitz campen. Trotz Fahrverbots fuhr das Trio mit dem Wagen gegen 20 Uhr in Richtung dieser Schlucht im Karwendelgebirge.

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Der Campingbus blieb auf dem Forstweg hängen und drohte in unwegsames Gelände abzustürzen.

Die Polizei

Doch dann gerieten die Männer in gefährliches, steiles Gelände. „Der Campingbus blieb schließlich auf dem Forstweg hängen und drohte in unwegsames Gelände abzustürzen“, berichtete die Polizei.

Feuerwehr rückte an, Bergung mit Traktor
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Scharnitz sicherte daraufhin das Fahrzeug ab, um einen Absturz zu verhindern. Nach etwa zwei Stunden konnte der Campingbus schließlich mit einem Traktor geborgen werden.

Aus dem Abenteuer Campen im Karwendel wurde letztlich nichts. Wildcampen ist in Tirol aber ohnehin verboten. Das dürfte den drei Freunden jetzt auch bekannt sein.

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