Ein 79-jähriger Mann zog sich am Montag in einem Wohnhaus in Neukirchen am Großvenediger (Salzburg) schwere Verletzungen zu. Im Erdgeschoß war es zu einer Gasexplosion gekommen.
Als die Freiwillige Feuerwehr Montagnachmittag alarmiert wurde, fand sie vor und in einem Wohnhaus Glasscherben auf hundert Meter verteilt vor. Ein Mann saß vor einem Wohnhaus, in dem es eine Gasexplosion gegeben hatte. Der 78-jährige Hausbewohner hatte sich Verletzungen unbestimmten Grades zugezogen.
Brennendes Gas
Passanten hatten dem Mann erste Hilfe geleistet und mit einem Handfeuerlöscher einen Kleinbrand gelöscht. Die Feuerwehr stellte mit einem Gasmessgerät im Bereich eines Kriechkellers brennbares Gas fest. Umgehend wurde der örtliche Stromversorger hinzugezogen, um das Gebäude vom Stromnetz zu trennen.
Nachdem eine Zündgefahr durch elektrische Funken ausgeschlossen werden konnte, wurde der Kriechkeller belüftet, bis kein Gas mehr gemessen werden konnte. Der Verletzte wurde mit dem Alpin Heli 6 in das Unfallklinikum Salzburg geflogen. Die Ursache der Explosion soll nun ermittelt werden.
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