Ziel ist es, auch während der Männer-Europameisterschaft an Frauenfußball zu erinnern und weibliche Kicker zu fördern. Die Kickerinnen fiebern schon den Matches entgegen.
Fußball ist männlich? Nein! Schon lange nicht mehr. Spätestens, seit die Frauennationalmannschaft bei großen Turnieren ihr Können zeigte, ist der Sport auch bei Mädchen im Aufwind. Jetzt werden im Bezirk Neusiedl die jungen Ballakrobatinnen gefördert.
Cup mit SV Hill und Billa
Der erste Mädchen-Fußball-Cup wird in Zusammenarbeit mit dem SV Hill/Jois, Unternehmer Leo Hillinger selbst und Billa veranstaltet. Unterstützung kommt dabei auch von Landesrätin Daniela Winkler und Georg Pangl, dem Präsidenten des Burgenländischen Fußballs.
„Frauenfußball fördern“
Winkler hebt hervor, dass es wichtig sei, den Mädchenfußball besonders zu fördern. „Frauenfußball hat sich gesellschaftlich etabliert. Dementsprechend nötig ist es auch, dass sich die Mädels bei Wettkämpfen aneinander messen können.“
„Zeichen für Gleichstellung“
Eric Scharnitz, Billa-Vertriebsdirektor: „Wir sind stolz, junge Talente zu fördern, und setzen ein klares Zeichen für die Gleichstellung im Sport.“ Leo Hillinger möchte dazu beitragen, dass junge Sportlerinnen die gleichen Chancen erhalten wie Burschen in ihrem Alter, und Wolfgang Pikhart, Trainer vom FC Hill/Jois, bezeichnet den Mädchen-Cup als Meilenstein, um den Frauenfußball auf lokaler Ebene zu stärken.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.