Im gemütlichen Auf und Ab bis zur Aussichtswarte am Platschberg – so lässt sich die Südsteiermark genießen
Die Wandervielfalt in der Erlebnisregion Südsteiermark ist groß. Der Slogan „Von der Alm zum Wein“ bringt es auf den Punkt, da die Naturlandschaftsgliederung der Bezirke Deutschlandsberg und Leibnitz facettenreich ist: von der Koralm über das Weststeirische Riedel- bzw. Hügelland, dem Sausal, dem Possruck und den Windischen Bühel. Diese Wanderung führt uns vom breiten Talboden der Mur hügelauf und hügelab durch Wälder, Wiesen und Weingärten der Windischen Bühel.
Das Ziel der Tour ist die über 129 Stufen erreichbare Aussichtswarte Plac/Platsch im slowenisch-steirischen Grenzland. Von hier aus haben wir im wahrsten Sinne des Wortes eine „grenzenlose“ Aussicht.
Zu guter Letzt: Die Einkehrzeit in eine Buschenschank sollte bereits im Vorfeld eingeplant werden, denn es kann schon vorkommen, dass aus einer 4-Stunden-Wanderung eine Tagestour wird – Prost!
Wir starten beim Bahnhof in Spielfeld (265 m) und gehen über die Fußgängerbrücke zum Schloss. Nach einem kurzen Abstieg wanden wir kontinuierlich auf Nebenstraßen bergauf und über die Buschenschank Neubauer bis nach Graßnitzberg. An der Buschenschank Musterstub’n vorbei und ein Stück entlang der Landesstraße (L613) führt der Wanderweg über den Weinhof Kugel (SB-Station) bergab.
Dem Talboden rechts folgend geht es bergauf zum Weingut Primus und durch den Wald zur Wegekreuzung Hügelgräber und Aussichtswarte. Hier gehen wir rechts und erreichen kurz darauf die Aussichtswarte (510 m). Der Abstieg führt von Graßnitzburg über Hochgraßnitzberg auf Nebenstraßen und Pfaden bis zur Buschenschank Trummer.
Nach einem kurzen Waldabstieg geht es gemütlich bis zum Schloss und zurück auf dem uns bereits bekannten Weg zum Bahnhof.
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