Deutscher ESC-Starter:

„Werden mit Polizeieskorte überall hingefahren“

Isaak war gerade mal 12 Jahre alt, als er angefangen hat als Straßenmusiker seine ersten Schritte in der Musikkarriere zu gehen. Jetzt, 17 Jahre später, vertritt er mit „Always On The Run“ sein Heimatland Deutschland bei der größten Musikshow der Welt: dem Eurovision Song Contest. Ein Lied, das vorab jedoch nicht bei Jedem positiv aufgenommen wurde: „In Deutschland regen sich Viele auf. Sie sagen das sei ein generischer Popsong“, verrät der Sänger im krone.tv-Interview mit Reporterin Annie Müller Martínez.

Die Kritik zum diesjährigen deutschen Beitrag beim Song Contest nimmt Isaak gelassen, denn es kam vorab auch viel Zuspruch: „Viele Leute fühlen sich durch meinen Song gehört!“ Warum Deutschland in den letzten Jahren so schlecht abgeschnitten hat, versteht der Musiker nicht, erklärt aber im krone.tv-Interview, dass er sich vor seinem großen Auftritt beim Finale am kommenden Samstag „gar keine Sorgen macht“.

Natürlich gings auch um die aufgeheizte Stimmung und die strengen Sicherheitsvorkehrungen, die in der schwedischen Stadt in der ESC-Woche gelten und um die Frage, inwiefern sich die Musikerinnen und Musiker davon abschotten können.

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