Vor Abstiegsfinale:

Bereits vier Ausfälle bei der Lustenauer Austria

Vorarlberg
22.04.2024 09:25

Fünf Spiele stehen noch aus, in denen die Lustenauer Austria sechs Punkte mehr als BW Linz machen muss – will man die Klasse halten. Keine leichte Aufgabe für die Vorarlberger, die jetzt noch dazu von massiven Verletzungssorgen in der Abwehr geplagt werden. Trotz allem bleibt Coach Andy Heraf positiv!

Unter der Woche prallten Darijo Grujcic und Leo Mikic schon im Training zusammen, wobei letzterer ein Cut erlitt. Und am Samstag mussten in der Lavanttal-Arena beide verletzt vom Platz. Grujcic mit lädiertem Oberschenkel, Mikic verdrehte sich das Knie. „Auch wenn die genauen Untersuchungen noch ausstehen, sieht es nach gröberen Verletzungen aus“, rechnet Trainer Andreas Heraf mit längeren Ausfällen. Befürchtet wird ein Muskelriss (Grujcic) bzw. sogar ein Kreuzbandriss bei Mikic. Was das Saisonende bedeuten würde.

Darijo Grujcic (Bild: GEPA pictures)
Darijo Grujcic

Youngster in der Hinterhand
Die Austria erwischt es im harten Abstiegskampf also knüppelhart. Nach Matthias Maak (Wadenverletzung) und Luca Meisl (Kreuzbandriss) fallen also zwei weitere Akteure aus. Für das morgige Rückspiel muss Heraf mit Maak, Meisl und Grujcic gleich drei Innenverteidiger vorgeben. Die Alternativen? „Chato erfüllte diese Rolle in Wolfsberg hervorragend und zudem habe ich noch Leo Mätzler in der Hinterhand“, sieht Heraf in seiner Mannschaft kein akutes Verteidigerproblem. Zumal auch Anderson nach seiner Rotsperre wieder spielen darf. Bei Maak steht zudem eine baldige Rückkehr bevor. „Für Dienstag ist es aber definitiv noch zu früh.“

Hilfe durch Surdanovic
Erfreut zeigte sich der Trainer über die Leistung beim WAC: „Und das bezieht sich nicht nur auf die zweite Halbzeit, sondern auf das ganze Spiel.“ Durchaus zufriedenstellend war auch das Comeback von Stefano Surdanovic, der nach der Pause einige Akzente nach vorne setzen konnte und das Mittelfeld stabilisierte. „Aber ich hätte mir nach den hervorragenden Trainings schon ein bisschen mehr von ihm erwartet. Er kann uns sicher noch helfen – für mehr als 45 Minuten reicht es jedoch nach der langen Pause nicht“, sagt Heraf.

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