Aufatmen in Hohenems - nach vielen Jahren der Planung könnte der Stau rundum den Kreisverkehr bei der A14 bald der Vergangenheit angehören. In der Stadtvertretungssitzung am Dienstag wurde das Finanzierungsabkommen mit der Asfinag abgesegnet. Hohenems wird sich mit 4,41 Millionen Euro (zuzüglich Kosten für Grundablösen) an dem 34,87 Millionen Euro teuren Projekt beteiligen.
„2024 stehen noch einige Behördenverfahren und Grundablösen auf der Agenda. 2025 werden wir dann mit dem Um- und Neubau beginnen“, gibt Bürgermeister Dieter Egger den Zeitplan vor. Konkret geplant ist ein zweispuriger Kreisverkehr samt neuen Zufahrten zu den Betriebs- und Geschäftsgebieten sowie eine Verkehrsspange zwischen Sutterlüty und Inhaus.
Kreuzung statt Kreisverkehr beim Baumarkt
Der Hornbach-Kreisverkehr wird zu einer leistungsfähigen Kreuzung mit Ampelanlage umgebaut. Der Baumarkt erhält eine neue Zufahrt auf der Nordseite. Die Radler dürfen sich über eine neue Radverbindung vom Cineplexx zur Schweizer Grenze freuen, die Öffi-Nutzer über eine neue Busspur.
Busspur.
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