Das Wetter beweist diesen Winter weiter seine Spielverderber-Qualitäten. So mussten am Mittwoch gleich zwei Europacup-Rennen abgesagt werden. Besser sah es da in Steinach am Brenner aus. Beim dortigen FIS-Riesentorlauf setzte sich eine weltcuperfahrene Norwegerin durch - vor einem wieder genesenen ÖSV-Talent.
Sowohl die Europacupabfahrt der Herren in Santa Caterina (It), bei der Ländle-Downhiller Martin-Luis Walch zu seinem ersten Saisoneinsatz hätte kommen sollen, als auch der zweite EC-Super-G der Damen in St. Moritz (Sz) mit Lea Lipburger, Magdalena Egger und Emily Schöpf fielen Schnee und Regen zum Opfer.
Für Schöpf ging es direkt weiter nach Val d’Isère (Fra), wo sie heute um 10.30 Uhr auf der OK-Piste das erste Abfahrtstraining bestreitet. Nachdem die 23-Jährige zuletzt in Zermatt und St. Moritz vom Wetter um ihre Weltcuppremiere gebracht wurde, schaut es in diesmal besser aus: Für Renntag Samstag ist strahlender Sonnenschein prognostiziert...
Einzig der Rückstand machte Vici nicht happy
Keine Sonne, dafür einen FIS-Riesentorlauf gab es gestern in Steinach am Brenner. Und dort bewies die Auerin Victoria Olivier, dass sie nach ihrem Kreuzbandriss endgültig zurück ist. Die 19-Jährige musste sich dabei nur Kristin Lysdahl (Nor) geschlagen geben, die zuletzt bei den Weltcup-RTLs in Tremblant (Kan) auf die Ränge 18 und 25 gefahren war. Das einzige, was etwas schmerzte: Obwohl „Vici“ in beiden Durchgängen die zweite Laufzeit markierte, fasste sie am Ende 2,3 Sekunden Rückstand aus.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.