Mölzer nachdenklich:

„Pilnacek ist in den Tod getrieben worden“

Im aktuellen „Duell“ auf krone.tv zwischen Eva Glawischnig und Andreas Mölzer geht es unter anderem um den Tod des mächtigen Justiz-Beamten Christian Pilnacek vor wenigen Tagen: „Der Mechanismus der Jagdgesellschaft ist extrem. Pilnacek ist im politischen Geschäft Strippenzieher gewesen. Dann wurde er abgesetzt, und das ist sehr kränkend. Man muss dieses Gefühl abstrahieren und wieder loswerden. Er wurde praktisch in den Tod getrieben - das war ein Kurzschluss.“ Glawischnig entgegnet: „Das sehe ich nicht so. Es war seine eigene Entscheidung.“

Glawischnig weiß als langjährige Ex-Spitzenpolitikerin der Grünen auch, wovon sie spricht: „Ich habe den Druck auch nicht mehr ausgehalten und bin gegangen. Aber es war meine Entscheidung, ich wurde nicht von Dritten getrieben.“  

Im aktuellen Duell wurde auch über die im Raum stehenden Warnstreiks der Metaller diskutiert: „Die langjährig etablierte ,Benya-Formel‘ gelte nun offenbar nicht mehr“, wie Eva Glawischnig feststellt. Deshalb liegen die jeweiligen Lohnvorstellungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern nun so weit auseinander. Mölzer relativiert: „Es soll eine Lohn-Preis-Spirale nach oben verhindert werden.“ Deshalb würden die Arbeitgeber nur auch nur so geringe Lohnerhöhungen anbieten.

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