Emma Roberts findet, dass Körperbehaarung „nichts ist, wofür man sich schämen muss“.
Die „American Horror Story“-Schauspielerin kritisiert die gesellschaftlichen Schönheitsstandards und akzeptiert ihre Körperbehaarung, so wie sie ist, nachdem sie als Teenager jahrelang wegen ihrer zusammengewachsener Augenbrauen gemobbt wurde.
Darf auch mal sprießen
Der Star erzählte in einem Gespräch gegenüber dem „InStyle“-Magazin: „Ich persönlich glaube nicht, dass die Körperbehaarung etwas ist, wofür man sich schämen muss.“ Sie selbst hat Phasen, wo sie gerne glatte Haut fühlt und Phasen, in denen die Haare sprießen dürfen.
Nicht immer streng mit sich
„Ich mag das Gefühl, keine zu haben, und dann mag ich auch das Gefühl, manchmal ein bisschen etwas davon zu haben, also geht es einfach hin und her. Wie gesagt, wenn es um das Gesicht und die Augenbrauen geht, kommt es wirklich darauf an, wie meine Produkte auf meinem Gesicht wirken und wie mein Make-up auf meinem Gesicht wirkt. Und wenn man vor der Kamera steht, dann muss man sich dessen leider bewusster sein. Wenn ich nicht arbeite, bin ich auf jeden Fall nicht unbedingt so streng mit mir selbst wie bei der Arbeit, einfach weil jeder eine Meinung dazu hat.“
Die Darstellerin fügte hinzu: „Mir gefällt, dass ich Körperbehaarung jetzt häufiger in den sozialen Medien sehe, weil ich es liebe, online zu sehen, was jeder in Sachen Schönheit so verwendet und tut. Ich mag es, mir unterschiedliche Gesichter und unterschiedliche Trends anzusehen und nicht, dass jeder einfach nur das Gleiche tut, was ich cool finde.“
Emma Roberts, die für ihre dichten Brauen bekannt ist, sprach zuvor offen darüber, dass sie sich heute mit ihren Augenbrauen wohlfühle.
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