Der Altacher Verteidiger freut sich auf die ersten Bundesliga-Spiele für seinen neuen Verein. Im Ländle gefällt es ihm sehr gut, Freundin und Hund sind mittlerweile auch eingetroffen.
Altach ist die dritte Bundesliga-Station des Bischofshofners Sandro Ingolitsch. Bei St. Pölten und Sturm sammelte der Rechtsverteidiger 95 Bundesligaeinsätze, in Altach will und wird der 26-Jährige sein 100er-Jubiläum feiern. Wann es so weit sein wird, weiß er selbst noch nicht. „Ich fühle mich jetzt topfitt und hoffe natürlich jetzt auf Einsatzzeiten.“
Sein letzter Einsatz liegt schon ein halbes Jahr zurück, beim 3:2-Sieg seines Ex-Teams Sturm Graz gegen Austria Wien spielte der ehemalige Youth League Sieger 73 Minuten. Leise wurde es aber schon vor seinen letzten Spielen in Graz, denn ein im März 2021 erlittener Kreuzbandriss warf den Salzburger weit zurück. So weit, dass er bei Sturm nicht mehr Fuß fassen konnte. Den Altachern war dieser Umstand bekannt, deshalb nahm Sportdirektor Roland Kirchler schon vor Wochen mit Ingolitsch Kontakt auf. „Nach einem Gespräch mit Trainer Joachim Standfest war für mich klar, dass ich zu Altach wollte“, erzählt Ingolitsch.
Seit gut zwei Wochen weilt der Verteidiger im Ländle und fühlt sich pudelwohl. Weil seine Freundin und sein Hund mittlerweile auch in Vorarlberg eingetroffen sind. In Bälde beziehen die drei in Rankweil eine neue Wohnung. „Das ist ein guter Ort für mich, dann kann ich in naher Umgebung meinen Ex-Verein Bischofshofen in der Regionalliga West anschauen gehen“, freut sich Altachs neuer Verteidiger.
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