30.01.2012 10:24 |

Wo sie recht hat ...

Brigitte Nielsen: "Männer waren bisschen Pussycat"

Nach 16 Tagen Dschungelcamp wissen wir nun endgültig, warum Frauen die Kinder kriegen. Und Dschungelkönigin Brigitte Nielsen bringt es auf den Punkt, wenn sie Männer mit "Pussycats" vergleicht.

Seit Sonntagnacht steht fest: Hollywoodstar Brigitte Nielsen ist die Siegerin der sechsten Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". Mit 56,73 Prozent der Zuschauerstimmen konnte sie sich gegen Kim Debkowski (43,27 Prozent) durchsetzen und ist damit nach Désirée Nick und Ingrid van Bergen die dritte Frau auf dem Dschungelthron.

Zu Recht. Denn während Brigitte Nielsen und ihre Dschungel-Prinzessin Kim sowie Urwald-Nackerpatzerl Micaela Schäfer, die am Samstag ausgeschieden war, bis zuletzt tapfer ihren Mann standen, sah man die echten Kerle - Ailton, Daniel Lopes, Martin Kesici oder Vincent Raven - in den vergangenen zwei Wochen flennend um die Gnade ihrer Abwahl betteln. Einzig Rocco Stark, der verleugnete Sohn von Uwe Ochsenknecht, landete auf Platz drei und rettete ein klein wenig der Ehre der Männer.

Die Männer "waren Pussycats"
Und was sagt die Queen zu den Dschungelmemmen? Brigitte Nielsen kann nachträglich nur den Kopf schütteln. Sie sagt: "Ja! Ich habe gedacht ... Entschuldigung, wenn ich das sage: Die Männer waren ein bisschen Pussycat. Der erste, der den Dschungel verlassen hat, war Martin. Dieser Rocker mit langen Haaren und Tattoos. Und ich habe gedacht: Oh my god, was geht los mit diesen Männern?"

Verständnis für das Jammern hat sie wenig. Denn allen sei doch schon vor der Teilnahme an der Show klar gewesen, was sie erwartet. "Alle Leute vermissen natürlich ihre Familien und Lieben, Hunde, Kinder. Aber wir wissen, wir sind im Dschungelcamp, es wird schwierig sein, wir haben Hunger, Wetter ist scheiße - aber das ist Dschungelcamp. (...) Das ist eine Choice, die du machst. Bist du negativ oder bist du positiv? Ich möchte gerne positiv bleiben, immer."

Rocker Martin Kesici hatte bereits nach der ersten Woche freiwillig das Camp verlassen. Er hielt das psychisch nicht durch. Ex-Fußballer Ailton bat in gebrochenem Deutsch und wirklich erbarmungswürdig die Zuschauer: "Für mi nix ruf an!" Prüfungen überstand der Brasilianer nur durch das gute Zureden seiner weiblichen Partner. Sänger Daniel Lopes weinte tatsächlich vor der Kamera und Vincent Raven fluchte ständig entnervt: "Das ist Scheiße!"

Nielsen hingegen hat bei jedem Spaß gerne mitgemacht und sogar Straußen-Anus und Truthahn-Hoden gegessen. "Für mich selber war das wie eine große Probe. Wenn man kann das machen, kann man alles machen. Ich glaube: Im Leben, du musst alles probieren. (...) Aber ich muss sagen: Das Schwierigste waren wirklich die Teile vom Mann. Vier von diesen. Und unten gehen die Nerven und die Blutvenen - oh my god! Und nur eine Minute für diese vier großen ..., wie sagt man? Testicles?"

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html.
Fotos: (c) RTL

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