Bis zu -11 Grad

Die nächsten Tage bleiben kalt und winterlich

Österreich
26.01.2012 13:50
Das Winterwetter bleibt uns auch in den nächsten Tagen erhalten. Bei Temperaturen zwischen minus elf und plus vier Grad ziehen immer wieder dichte Wolken übers Land, die hie und da auch für Schneefall sorgen, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag mitteilte.

Der Freitag startet vielerorts sonnig, nur vom Bregenzer Wald bis zum Pinzgau machen sich am Vormittag schon einige Wolken bemerkbar, die lokal etwas Regen oder, oberhalb von 700 bis 1.000 Metern, geringen Schneefall bringen. Nachmittags gibt es auch in den übrigen Landesteilen mehr Wolken, es bleibt dabei aber trocken. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen von Frühwerten zwischen minus elf und plus einem Grad auf höchstens minus vier bis plus vier Grad.

Am Samstag breiten sich die Wolken auf das ganze Land aus, gebietsweise sind sie dünn, sodass die Sonne noch durchschimmern kann. Regen oder Schneefall ist in Vorarlberg und im Tiroler Unterland möglich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 300 und 700 Metern. Der Wind weht schwach, im Osten zeitweise mäßig aus Südost. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus acht und plus einem Grad, die Höchstwerte zwischen minus zwei und plus vier Grad.

Am Sonntag variiert die Bewölkung räumlich und zeitlich recht stark. Mit gelegentlich leichtem Schneefall muss man am ehesten im Westen und Süden rechnen. Gute Chancen auf sonnige Phasen gibt es vor allem im östlichen Flachland. Entlang der Donau bläst zum Teil recht lebhafter, eisiger Ostwind. Sonst ist es überwiegend schwach windig. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus acht und null Grad, im Tagesverlauf sind minus vier bis plus drei Grad möglich.

Im Osten überwiegt auch am Montag der Sonnenschein. Sonst gibt es stärkere Wolkenfelder und gebietsweise mitunter einige Schneeflocken. Im Donautal bläst weiterhin recht lebhafter und bitterkalter Wind. Sonst macht sich der Wind nur schwach bis mäßig, hauptsächlich aus Ost bis Südost, bemerkbar. Am Morgen liegen die Werte bei minus zehn bis minus zwei Grad, untertags klettert das Thermometer auf minus vier bis plus zwei Grad.

Recht sonnig sollte es trotz einiger Wolkenfelder auch am Dienstag im Norden und Osten Österreichs bleiben. Sonst gibt es zum Teil umfangreiche Schichtwolken und daraus vereinzelt ein wenig Schneefall. Entlang der Donau in Oberösterreich bläst kräftiger Ostwind, der das Kälteempfinden verschärft. Sonst bläst schwacher bis mäßiger Wind, meist aus Ost bis Südost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwölf und minus drei Grad, die Tageshöchstwerte bei minus sechs bis plus zwei Grad.

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