Eine 70-jährige Harderin ging vor kurzem Betrügern auf den Leim. In der Annahme, dass die Nachricht ihrer Tochter, die um Geld bat, echt sei, überwies die gutgläubige Seniorin knapp 3000 Euro auf ein Konto in Irland. Nun ist das Geld weg.
Die Masche der dreisten Betrüger ist nicht neu. Per WhatsApp gaben sie sich als Tochter der 70-Jährigen aus, schickten ihr die Nachricht, dass das Smartphone verloren gegangen sei. Die so dringend benötigten 2941 Euro sollte die Mutter auf ein irländisches Konto überweisen.
Die Pensionistin tat wie ihr geheißen und führte die Überweisung durch. Erst später kam der Dame die Sache mit der Überweisung nach Irland etwas spanisch vor. Nachdem sie den Betrug bemerkt hatte, ging sie zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Die Chancen, dass sie die knapp 3000 Euro wiedersieht, dürften eher gering sein.
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