Nach FIFA-Urteil: Megatalent hat „größten Schaden“
„Er ist ein absolutes Riesentalent.“ Olimpija-Ljubljana-Geschäftsführer Igor Barisic legt sich fest: Den „größten Schaden“ erlitten hat im Transferstreit zwischen Olimpija und dem 1. FC Köln der Spieler Jaka Cuba Potocnik selbst. Dessen Wechsel zum deutschen Bundesligisten samt Klage aus Ljubljana ging in den letzten Wochen um die (deutschsprachige Fußball-)Welt. Die FIFA vergatterte Köln nicht rechtskräftig zu einer Transfersperre samt Strafzahlung. Im Studio-Gespräch mit krone.at-Sportchef Michael Fally erläutern Barisic und Olimpija-Vizepräsident Christian Dollinger die Hintergründe und gehen auf die Gegenargumente Kölns ein.
Auch ein Thema zum Abschluss: die beiden Österreich-Legionäre bei Ljubljana Pascal Estrada und Mateo Karamatic, mit denen sich Geschäftsführer Barisic „sehr zufrieden“ zeigt. Auf die Frage, wie wahrscheinlich die beiden mit dem frisch gebackenen slowenischen Meister in der nächsten Saison in der Champions League spielen werden, zeigt er sich aber bedeckt.
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