Die luxuriöse Jacht, der Privatjet, teure Autos, der eigene Helikopter oder sogar ein kleiner Golfplatz - die WM-Stars sonnen sich in ihrem Reichtum. Was vielen Fans vielleicht gefällt, bei der Allgemeinheit aber für Kritik sorgt. Gerade in Zeiten, in denen Kriege, Klima-Wandel und steigende Energiepreise die Schlagzeilen füllen.
So war es nicht verwunderlich, dass Lionel Messis Reisen genau unter die Lupe genommen werden. Die Sportzeitung „L’Equipe“ will erfahren haben, dass der Superstar seinen Privatjet zwischen 1. Juni und 31. August ganze 52-mal benutzt hat.
Das wäre öfter als jeden zweiten Tag. Der Flieger wurde höchstwahrscheinlich nicht nur von Messi, sondern auch von Freunden, Bekannten oder seiner Familie benutzt.
Hauptberuf: Profi-Fußballer. Hobby: Golf-Spieler. Nebenberuf: Golfplatz-Architekt. Was macht man, wenn man ein Millionen-Budget zur Verfügung hat und in jeder freien Minute den Golf-Schläger schwingen möchte?
Gareth Bale baute sich einfach einen eigenen Golfplatz! Ein Traum, der bei vielen schon aufgrund des Platzmangels scheitert, wurde für den 26-Jährigen Wirklichkeit.
Auch Neymar ist für seinen luxuriösen Lebensstil bekannt. Darum ist es nicht verwunderlich, dass der Brasilianer seinen Helikopter einfach mal im Garten parkt.
Cristiano Ronaldos Jacht wurde auf schlappe sechs Millionen geschätzt - dagegen kostet seine mit Brillanten bespickte Luxusuhr (Franck Muller Invisible Set Tourbillon) nur knappe 1,6 „Mille“.
Fast knausrig wirkt dagegen das Outfit von Leroy Sané. Eine Lammfell-Jacke, ein Louis-Vuitton-Rucksack im Wert eines Kleinwagens und limitierte Air-Jordan-Schuhe. Kosten? 25.000 Euro. Noch Fragen?








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