Daniel Landau bei OMK

„Der erste Lockdown war ein Hoffnungsschimmer“

Mit #YesWeCare hat Daniel Landau eine Bewegung ins Leben gerufen, die Zigtausende Menschen zusammenführt, um ein friedliches Zeichen zu setzen. In „OHNE Maulkorb MIT Dolezal“ spricht er über die Beweggründe der #YesWeCare-Aktion, Gewalt in unserer Gesellschaft, die fehlende Selbstsicherheit im eigenen Land, politische Versäumnisse mit negativen Auswirkungen und Solidarität während der Pandemie.

Dass die Gesellschaft zu Beginn der Corona-Einschränkungen zusammengerückt ist, sei für Daniel Landau eine Initialzündung gewesen: „Der erste Lockdown war ein Hoffnungsschimmer“. Im durchaus kritischen Gespräch geht Landau auch auf das interkulturelle Zusammenleben in Österreich ein.

Seiner Meinung nach braucht es ein Bildungssystem, das Bestärkendes mitgibt. „Manche Menschen sind nicht so selbstsicher und haben Angst“, hält der Organisator des Wiener Lichtermeeres fest. Politisch gesehen fehlt es Landau an zu wenig Unterstützung gegen Kinder- und Altersarmut - bei der Verteilung des Klimabonus hätte er aufgrund der steigenden Erhaltungskosten eine andere Strategie verfolgt. Das ganze Gespräch sehen Sie im Video!

 krone.at
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