Vor der vierwöchigen EM-Pause liegen die Damen von BW Feldkirch in der WHA Meisterliga auf Tabellenrang sechs. Lokalrivale SSV Schoren wartet noch immer auf den ersten Punkt und ziert das Tabellenende.
Nach vier Runden in der WHA Meisterliga lagen die Handballerinnen aus Feldkirch noch ohne Verlustpunkt an der Tabellenspitze. Drei Spieltage und drei Niederlagen später rangieren die Blau-Weißen vor der vierwöchigen EURO 2022-Pause auf dem sechsten Platz.
Starke Vollstreckerin
Bei den vier Auftaktsiegen gegen Teams aus dem unteren Tabellenbereich glänzte vor allem Neuzugang Beate Scheffknecht als Vollstreckerin. Als die 32-jährige Rückraum-Bomberin wegen einer Fußverletzung ausfiel, riss die Siegesserie. Neben der Ex-Teamspielerin überzeugten im neu formierten Team von Neo-Coach Heino Stieger vor allem die Rückkehrerinnen Julia Bohle und Monika Haller. Noch nicht in Schwung sind die Legionärinnen Lidiya Kovacheva, Madlen Todorova und Adrien Almasi-Toth.
Marksteiner-Comeback
Sprachlos ist man derzeit beim SSV Dornbirn Schoren. Dass gegen die Top-vier der Vorsaison zum Ligaauftakt nichts zu holen ist, war klar. Vielmehr geben die knappen Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten Korneuburg, Bruck und Graz zu denken. In der Spielpause will sich der Tabellenletzte auf den Außenpositionen verstärken und Ersatz für die kurzfristig nach Kroatien zurückgekehrte Kreisläuferin Tea Bunic finden. Zudem fiebert Heimkehrerin Adriana Marksteiner nach ihrer Knie-OP und fast zweijähriger Unterbrechung ihrem Comeback entgegen.
Starke Jugend
An der Nachwuchsarbeit kann es nicht liegen. Denn im U18-Bewerb führen die Schoren-Girls sensationell die Tabelle an.
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