Die Vorarlbergerin Julia Grabher unterstrich beim ITF W60-Turnier in San Sebastian (Sp), dass sie zurecht an Nummer eins gesetzt ist. Im Achtelfinale gab sich die Dornbirnerin, die aktuell als Nummer 102 die bestplatzierte Österreicherin in der WTA-Weltrangliste ist, keine Blöße.
Gegen die Türkin Ipek Öz gab Grabher gerade einmal vier Games ab und zog nach 74 Minuten Spielzeit mit 6:1, 6:3 ins Viertelfinale ein. Dort trifft die Heeressportlerin heute (11) auf eine alte Bekannte: Katarina Zavatska.
Mit der Ukrainerin (WTA-Nr. 302) hatte es Grabher auch im Sommer 2021 in Wimbledon zu tun bekommen. Damals setzte sie sich in der ersten Quali-Runde souverän mit 6:2, 6:3 durch, war dann allerdings in der zweiten Quali-Runde an der Australierin Ellen Perez mit 0:6, 3:6 gescheitert.
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