Salzburgs SPÖ-Chef David Egger fordert jetzt rasches Handeln von der neuen Grünen Chefin. Der grünen Partei gehen derweil scheinbar die Männer aus.
Die Salzburger Grünen sind nun fest in weiblicher Hand – offiziell ab 9. November. Da wird Stadträtin Martina Berthold neue Sprecherin, Spitzenkandidatin und Landeshauptmann-Stellvertreterin. Sie folgt, wie berichtet, auf den zurückgetretenen Heinrich Schellhorn. Kimbie Humer-Vogl bleibt weiter Klubobfrau im Landtag. In der Stadt hat Ingeborg Haller im Klub das Sagen. Als Berthold-Nachfolgerin als Stadträtin werden Anna Schiester gute Chancen eingeräumt – die Entscheidung folgt heute. Damit gebe es kaum ein Angebot mehr für männliche Wähler, rumort es in der Basis. Bei den Wahllisten haben gerade die Grünen stets auf eine geschlechtergerechte Aufteilung bestanden.
Egal ob Mann oder Frau: Im Pflegeskandal ist rasches Handeln nötig. „Dieser Skandal lässt keine Schonfrist für Martina Berthold zu. Jetzt ist keine Zeit für Stillstand“, sagt SPÖ-Chef David Egger, der auch die im „Krone“-Interview bekräftigte grüne Blockadehaltung zum Europark-Ausbau kritisiert: „Sie verhindern neue CO2-freundliche Jobs.“









Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).