An diesem Wochenende startet die HLA Challenge. Während in der Meisterliga mit Vizemeister Hard und Cupsieger Bregenz zwei Vertreter aus Vorarlberg mit von der Partie sind, gehen eine Liga gleich drei Vereine an den Start. Neben den Future Teams aus Hard und Bregenz auch der HCB Lauterach.
In der letzten Saison war das Harder Future Team mit Platz drei im Grunddurchgang der erfolgreichste Vertreter in der zweiten Leistungsklasse. „Diesen Erfolg zu verteidigen, wird heuer schwer“, befürchtet Coach Thomas Weber. Denn bis auf Fabian Rimmele ist ein halbes Dutzend erfahrener Spieler nicht mehr dabei. Der Kader wird mit jungen Talenten ergänzt. Neben den Torhütern Benjamin Edionwe und Emanuel Baldauf haben Lennio Sgonc, Linus Weber, Valentin Mischi und Simon Fritsch bereits Oberhaus-Luft geschnuppert.
„Wir gehen praktisch mit dem U18-Team an den Start, wollen die Jungen an den Herrenhandball heranführen“, sagt der Bregenz-Geschäftsführer Björn Tyrner. Arrivierte Leistungsträger wie Lars Springhetti oder Teodor Colic sind nicht mehr dabei. Trainiert wird das Future Team von Gernot Watzl und Zafir Bahic.
Einen Quantensprung bedeutete die Premierensaison für den HCB Lauterach. Die Hofsteiger spielten zuvor in der Bezirksliga Bodensee-Oberschwaben. „Wir verfügen nur über einen sehr kleinen Kader. Trotz intensiver Bemühungen haben wir zum Saisonstart mit Torwart Bence Csiki nur einen Neuzugang zu vermelden“, sorgt sich Präsident Markus Mager, der im Sommer mit Markus Klemencic-Müller einen neuen Trainer präsentierte. Der EHF-Mastercoach soll die jungen Spieler weiterentwickeln und den Verein ans Mittelfeld heranführen.








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