Einsatz läuft noch
Sechs Bergsteiger auf Vulkan in Russland gestorben
Mindestens sechs Bergsteiger und Bergsteigerinnen sind auf einem Vulkan auf der russischen Halbinsel Kamtschatka ums Leben gekommen. Sie stürzten aus großer Höhe ab. Sonntagmittag lief der Einsatz noch.
So brach ein Hubschrauber auf, weil er zuvor wegen vieler Wolken nicht landen konnte. Aktuell werden die Arbeiten auch durch Regen und Wind behindert, wie die Staatsagentur TASS berichtete. Bei dem Einsatz geht es nicht nur darum, die Toten zu bergen, sondern auch Verletzte zu versorgen.
Zwölfköpfige Gruppe
Am Dienstag war eine insgesamt zwölfköpfige Gruppe zur Wanderung auf dem Vulkan in Kamtschatka aufgebrochen. Dabei handelt es sich um den mit 4750 Meter höchsten aktiven Vulkan Eurasiens. 500 Meter unterhalb des Gipfels stürzten schließlich mindestens sechs Touristen und Touristinnen aus großer Höhe ab. Ein Bergführer wurde verletzt, ein anderer habe per Satellitentelefon die Rettungskräfte alarmiert, hieß es.
Drei Menschen sind in einem Lager auf 3300 Meter Höhe geblieben und waren bei dem letzten Teilstück der Wanderung nicht mehr dabei. Die genauen Umstände für den Absturz waren am Sonntag noch unklar.







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