
Die Biberburg in St. Margarethen ist die größte Wildwasserbahn in Österreich. Die Baukosten betrugen zehn Millionen Euro, eine Million Liter Wasser ist erforderlich. Wer Spaß haben will, muss größer als einen Meter sein.
Der Familypark in St. Margarethen ist Österreichs größter Freizeitpark. Auf einem Areal von mehr als 145.000 Quadratmetern werden Attraktionen in unterschiedlichen Themenwelten geboten: Erlebnisburg, Bauernhof, Märchenwald und Abenteuerinsel. Nun ist der Park um eine Attraktion reicher: Erwachsene und Kinder, die größer als einen Meter sind, können in einem der Baumstämme Platz nehmen und auf der größten Wildwasserbahn Österreichs eine lustige und abenteuerliche Fahrt durch die Sägemühle der Biber antreten. Eröffnet wurde die Biberburg von Landesrätin Daniela Winkler, die, anstatt ein Band durchzuschneiden, bibermäßig einen Baumstamm zersägte.
„Mit der außergewöhnlichen Gestaltung der Biberburg können wir unseren Besuchern ein einzigartiges Fahrerlebnis nach internationalen Maßstäben bieten“, verspricht Filip de Witte, der Geschäftsführer des Familyparks. Die spektakuläre Wildwasserbahn ist 325 Meter lang. Ein Highlight ist der außergewöhnliche offene Lift, der Groß und Klein auf eine Höhe von 17 Metern befördert. Von dort aus geht es in einer rasanten Abfahrt mit bis zu 65 km/h in die Tiefe. Ein Kamelbuckel sorgt für ein kurzes Gefühl der Schwerelosigkeit, bevor man sein Abenteuer mit einem Riesen-Splash beendet.
Die Kosten für den Bau der technisch extrem aufwendigen Biberburg, durch die eine Million Liter Wasser fließt, beliefen sich auf rund zehn Millionen Euro.
Der Eintritt in den Familypark kostet 30 Euro. Vergleichsweise günstig ist die beliebte Jahreskarte um 79 Euro.















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