Landesweit gab es 1408 Externisten. 26 Prozent kamen zurück. Bei den Prüfungen gibt es extreme Leistungsunterschiede, aber keinen Krawall. Das Gesamtergebnis der Tests soll erst am Montag präsentiert werden.
„Es mir immer wichtig, dass die Schulen für alle offen bleiben, die sie benötigten. An den Standorten wurde weiterhin getestet, zusätzlich wurden noch weitere verschärfende Maßnahmen umgesetzt, um einen sicheren Schulbetrieb gewährleisten zu können. All jene Kinder, die zu Hause betreut werden konnten, blieben ohne Formalhürden zu Hause“, sagt LH-Vize Christine Haberlander nach dem zweiten Schuljahr im Schatten des Virus. Mit dem Spannungsfeld der „Sicherheitsphase“ bis zur „Schule wie früher“. Die Maskenpflicht endete mit 25. April, die Test-Verpflichtung dann am 1. Juni.
26 Prozent der Kinder kamen zurück
Im Zuge der Pandemie-Wirren gab es landesweit 1408 Abmeldungen vom Regelunterricht in den oö. Schulen. 26 Prozent der Kinder kamen zurück, aber 1042 Externisten müssen derzeit Jahresprüfungen ablegen. Noch gibt es kein Gesamtergebnis, doch Isabell Schaurhofer, Vize-Leiterin des Pädagogischen Dienstes der Bildungsdirektion OÖ, verrät: „Es gibt extreme Leistungsunterschiede. Die Schulqualitätsmanager sind bei den Prüfungen dabei. Sie haben berichtet, dass die Schüler teilweise sehr gut vorbereitet sind, aber auch manche sehr schwach sind.“
Krawall blieb aus
Die Schulbehörden erwarteten, dass maßnahmenkritische Eltern mit Rechtsanwälten anrücken würden. Der Krawall blieb aus. Wer sein Kind weiterhin selber unterrichten möchte, muss dies bis Freitag melden. Die Frist wurde auf Schulende verkürzt.









Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).