Wegen Mitarbeitermangels schränkt Feldkirch ab kommenden Herbst die Kinderbetreuung der Stadt ein. Es lasse sich derzeit kaum Personal rekrutieren, klagt Bürgermeister Wolfgang Matt.
Wegen des akuten Mangels an Fachkräften muss die Stadt Feldkirch erste drastische Schritte setzen und die Kinderbetreuung ab Herbst deutlich einschränken. Unberührt davon bleibt die tägliche Kernbetreuungszeit zwischen 7.30 und 12.30 Uhr. Die Zusatzmodule von 7 bis 7.30 Uhr, von 12.30 bis 13.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr können aber nur noch gebucht werden, wenn es aufgrund von beruflicher Tätigkeit oder einer Ausbildung der Eltern nicht anders geht.
Erhebung mittels Fragebogen
Bis 8. Juli wird mittels Fragebogen der Betreuungsbedarf ermittelt. Wichtige familiäre oder erzieherische Gründe für eine Zusatzbetreuung können im vertraulichen Gespräch persönlich geklärt werden. Bürgermeister Wolfgang Matt (ÖVP) berichtet, dass sich die Suche nach Personal äußert schwierig gestaltet. Selbst Assistenzkräfte mit Ausbildung lassen sich derzeit nicht rekrutieren.








Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).