30.06.2022 21:00 |

8000 Patienten betreut

Immer ein offenes Ohr für die Jugend

Schon seit 2007 betreibt die „pro mente“ sehr erfolgreich das „Mini-Ambulatorium“ in St. Veit/Glan. Seit dem Start konnte man rund 8.000 jungen Patienten bei ihrer emotionalen, sozialen, sprachlichen, motorischen, schulischen und körperlichen Entwicklung helfen.

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Ein besonderes Jubiläum feiert in diesen Tagen das Mini-Ambulatorium St. Veit/Glan: seit 15 Jahren versorgt die Einrichtung in der Herzogsstadt Kinder und Jugendliche aus nahezu alle Teilen Kärntens, mehrheitlich natürlich aus den Bezirken St. Veit/Glan, Klagenfurt, Klagenfurt Land und Feldkirchen. Rund 8000 Patienten konnten versorgt werden. „Die psychische Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen sollte sehr ernst genommen werden, um eventuelle Spätfolgen bei den Betroffenen zu vermeiden“, betont Geschäftsführer Georg Spiel.

Angehörige von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsproblemen, vor allem mit vielschichtigen Problemen, haben häufig Schwierigkeiten aus den vielfältigen Therapieangeboten das Geeignetste für ihre Kinder auszuwählen. Um diesen Bedürfnissen und Ansprüchen in allen Lebenslagen zu begegnen, wurde 2007 das Mini-Ambulatorium in St. Veit/Glan und bereits zwei Jahre früher das Mini-Ambulatorium in Wolfsberg von Dr. Georg Spiel initiiert. Die Ambulatorien haben sich als zentrale Anlaufstelle und Drehscheibe etabliert, damit die Familien nur (mehr) eine Stelle aufsuchen müssen, um Unterstützung zu erhalten. Die beiden Einrichtungen in St. Veit und Wolfsberg werden vom Land Kärnten und den Sozialversicherungsträgern finanziert, wodurch eine kostenfreie Behandlung möglich ist.

Das Angebot der entwicklungsdiagnostischen und therapeutischen Mini-Ambulatorien umfasst die ambulante Versorgung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen (bis zum Erreichen des 18. Lebensjahres) mit Entwicklungs- und psychischen Problemen, Störungen und Erkrankungen. Das Versorgungsspektrum ist breit gefächert, die Probleme der Kinder und Jugendlichen reichen von motorischen Entwicklungsstörungen, Störungen der Sprachentwicklung, Schwierigkeiten in der Schule beim Lesen und Schreiben und der beruflichen Integration.

Christian Tragner
Christian Tragner
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