Familie Weisshaupt aus Wolfsberg setzt nicht nur auf eine Wärmepumpe, sondern auch auf eine Photovoltaikanlage, die Strom produziert und damit auch die Pumpe versorgt!
In der Serie „Nachhaltig Wohnen“ präsentieren die „Krone“ und der Energieversorger Kelag erfolgreiche Projekte, die mittels Energieberatung umgesetzt worden sind und Kärntnerinnen und Kärntnern das Tor in eine sparsame und komfortable Welt der erneuerbaren Energie öffnen. Diese Woche besuchte die „Krone“ Silvia und Karl Weisshaupt im sonnigen Lavanttal.
Das Ehepaar lebt in einem Einfamilienhaus etwas oberhalb von Wolfsberg und hat sich im Vorjahr dazu entschlossen, die Ölheizung zu entfernen und auf nachhaltige Energie umzusteigen. „Es war der richtige Zeitpunkt, die Ölheizung war bereits 30 Jahre alt und funktionierte außerdem nicht mehr einwandfrei. Daher haben wir im Juni nicht nur eine Luftwärmepumpe einbauen lassen, sondern auf unserem Dach auch eine PV-Anlage installiert. Diese Entscheidung war goldrichtig“, erzählt Weisshaupt begeistert, der bei der Umsetzung von Kelag-Energieberater Patrik Strieder unterstützt wurde.
Für beide Anlagen konnte die maximale Fördersumme gewonnen werden.
Kelag-Energieberater Patrik Strieder
So wurde gemeinsam mit der Kelag ein besonders effektives Energiekonzept umgesetzt, das optimal zum Haus von Familie Weisshaupt passt. Da es sich um eine innen aufgestellte Wärmepumpe handelt, ist nicht nur der Geräuschpegel minimal, auch an der Außenfassade ist kaum etwas von der Anlage zu sehen.
Dabei nutzt die Luftwärmepumpe die Außenluft zur Erwärmung des Heiz- und Trinkwassers. Bei Familie Weisshaupt konnten die Luftleitungen neben einem Kellerfenster umgesetzt werden und fallen dort kaum auf. „Für heuer haben wir die Pumpe schon in die Sommerpause geschickt. Beim Warmwasser unterstützt uns bis zur kalten Jahreszeit die hauseigene PV-Anlage mittels Sonnenenergie“, erzählt Weisshaupt stolz. Er dokumentiert übrigens sämtliche Heizungs-Daten über eine eigene App am Tablet und ist schon gespannt, wenn er im heurigen Juni Bilanz über seine erste nachhaltige Heizungsperiode ziehen kann.
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