Eierlikörkuchenrezept

Völlig Stressfrei zur köstlichen Osterschlemmerei

Osterlamm, Osterzopf - aber was wäre mit einem einfachen Rührteigkuchen zu Ostern? Barbara Katzenberger ist besser bekannt als „Baking Barbarine“ und seit Jahren mit Herz und Seele Backbloggerin. Die 37-jährige Innviertlerin stellt heute eines ihrer liebsten Oster-Rezepte vor!

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Für viele ist das Osterfest, genauso wie Weihnachten, mit viel Stress verbunden. Familienfeiern planen, Essen vorbereiten, mit dem Osterhasen die Routen durchbesprechen – bei all diesen Dingen kann es schon einmal hektisch zugehen! Um die optimalen Voraussetzungen für ein relaxtes Osterfest zu schaffen, hat sich Backbloggerin Barbara Katzenberger aus Hohenzell ein Rezept für die kommenden Feiertage ausgedacht.

Einfach und schnell
Die 37-Jährige sagt: „Zur Osterzeit hat man ohnehin schon so viel Backstress, da darf es ruhig neben all dem Germgebäck auch ein simples Rezept für einen Gugelhupf sein, der ganz einfach und schnell gebacken ist und bei dem trotzdem jeder gerne zulangt.“ Da der Kuchen „nur“ ein klassischer Rührteig ist, ist er auch für Backanfänger geeignet. Beim Backen sollte man laut Katzenberger unbedingt auf die Qualität des Eierlikörs achten, denn dann schmeckt der Kuchen noch besser!

Essbare Blüten
Am Schluss darf man beim Dekorieren richtig kreativ werden. Beispielsweise ganz klassisch mit einer Zuckerglasur oder kleinen Schoko-Eiern. Aber auch essbare Blüten sind ein echter Hingucker auf dem Kaffeetisch. „Die schönste Dekoration liefert die Natur! Essbare Blüten machen aus jedem Kuchen und jeder Torte einen wahren Blütentraum. Ich habe für meinen Eierlikörkuchen Wiesenschaumkraut benutzt, und das ist natürlich essbar!“

SAFTIGER EIERLIKÖRGUGLHUPF

mit Zuckerglasur

ZUTATEN

5 Eier
220 g Staubzucker
100 ml Eierlikör
250 ml Öl
180 g Mehl
70 g Speisestärke
1 EL Mohn
1 Pkg. Backpulver

Für die Zuckerglasur
120 g Staubzucker
2-3 EL Wasser

ZUBEREITUNG
1. Eier und Staubzucker 10 Minuten sehr schaumig rühren.
2. Öl und Eierlikör dazugeben und kurz weiterrühren.
3. Mehl, Speisestärke, Mohn und Backpulver vermischen und zügig unterrühren, bis alles gut vermischt ist.
4. Bei 170 Grad Heißluft ca. 35-40 Minuten backen. Dabei unbedingt Stäbchenprobe machen. Es kann gut sein, dass er nach 40 Minuten noch nicht durch ist. Erst wenn nichts mehr am Holzstäbchen bleibt, ist der Gugelhupf fertig.
5. Auskühlen lassen und aus der Form nehmen.
6. Zuckerglasur zubereiten. Dabei nur so viel Wasser dazugeben, dass es eine dickflüssige Masse wird. Wenn die Zuckerglasur zu flüssig ist, wird sie auf dem Gugelhupf nicht sichtbar!

Sophie Peraus
Sophie Peraus
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