„Krone“-Ombudsfrau

Nach Überweisung: Geld von Steirerin verschollen

Ombudsfrau
10.03.2022 18:00

Von ihrem Girokonto aus hat eine Steirerin Geld auf ein fremdes Konto bei einem Online-Zahlungsdienstleister eingezahlt. Was sie nicht wusste: Direkte Überweisungen sind eigentlich nicht vorgesehen. Das Geld war daher verschollen. Die Ombudsfrau nahm sich des Falles an.

Knapp 200 Euro hatte Daniela M. an ein PayPal-Konto überwiesen. „Da ich den Service vorher nicht genutzt habe, wusste ich nicht, dass man Geld direkt über die Internetseite oder die App einzahlt oder transferiert“, beteuerte die Steirerin. In weiterer Folge habe sie vier Monate lang versucht, ihr Geld wiederzubekommen. Doch es war nirgendwo auffindbar. Da sie nur vertröstet worden sei, bat Frau D. letztlich uns um Hilfe.

Nach langem Warten hat man unserer Leserin den verschollenen Betrag retourniert. (Symbolbild). (Bild: ©marcus_hofmann - stock.adobe.com)
Nach langem Warten hat man unserer Leserin den verschollenen Betrag retourniert. (Symbolbild).

Geld von einem Bankkonto an ein PayPal-Konto zu senden sei eben nicht möglich, so PayPal auf Anfrage. Man könne aber Guthaben am eigenen Konto aufladen. Man hat nun jedenfalls eine Lösung - und auch das Geld - gefunden. Der Betrag wurde Frau D. retourniert.

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