Mit einem Elektroschocker-Angriff reagierte ein Leondinger (66) in Oberösterreich auf die bevorstehende Trennung von seiner Lebensgefährtin. Nun steht er vor dem Richter.
Die bevorstehende Trennung und die damit verbundene finanzielle Situation ließen einen Leondinger im Jänner ausrasten. Der 66-Jährige soll seine Noch-Lebensgefährtin (63) mit einem Elektroschocker angegriffen haben, um sie zu betäuben, sie mit Kabelbindern zu fesseln und ihren Mund mit einem Klebeband zu verkleben.
Schwiegertochter kam zu Hilfe
Anschließend soll er der Frau Fußtritte versetzt und ihr den vierten und fünften Mittelfußknochen gebrochen haben. Erst als die Schwiegertochter zu Hilfe eilte, ließ er von der 63-Jährigen ab, die er auch mit gefährlichen Drohungen eingeschüchtert haben soll.
Hohe Strafdrohung
Morgen, Mittwoch, steht der rabiate Mann in Linz wegen Freiheitsentziehung und schwerer Körperverletzung vor Gericht. Ihm drohen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren Haft.










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