„Ich hatte das erste Mal wirklich Angst um mein Leben!“ Jorge Martin war beim MotoGP-Auftakt in Katar von der Pole Position aus ins Rennen gegangen. Am Ende war es jedoch ein verkorkster Tag für den Ducati-Piloten, der mit seinem Markenkollegen Francesco Bagnaia kollidierte.
In Runde zwölf attackierte Bagnaia den Spanier. Doch das ging gehörig schief. Der Italiener versuchte Martin in der ersten Kurve auszubremsen, dabei rutschte er jedoch über das Vorderrad weg.
Die Folge: Beide kollidierten und stürzten. Für Martin waren es bange Momente. „Ich hatte das erste Mal wirklich Angst um mein Leben“, schilderte er. „Ich flog wirklich schnell durch das Kiesbett und befand mich genau zwischen beiden Motorrädern. Ich glaube, ich versuchte, ‘Peccos‘ Motorrad mit der Hand abzuwehren.“
Nach dem Rennen, das übrigens Enea Bastianini, der Ducati-Pilot vom Gresini-Team, überraschend gewonnen hatte, klagte Martin über Schmerzen. „Wir werden das morgen in Barcelona checken lassen. Ich hoffe, es ist nichts gebrochen“, so der Pechvogel.









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