Soziale Dienste

Sorge um Menschen mit Behinderung in der Ukraine

Aktuell spitzt sich die Lage in der Ukraine immer weiter zu. Behindertenanwalt Hansjörg Hofer sorgt sich um die Deckung der Grundbedürfnisse sowie die Arbeit sozialer Dienste und Einrichtungen im Bereich der Betreuung und Pflege von Menschen mit Behinderung in den betroffenen Kriegsgebieten. 

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Durch die sich häufenden Berichte über Angriffe auf die Zivilbevölkerung, einschließlich ziviler und speziell auch sozialer und medizinischer Einrichtungen und Krankenhäuser, kritisiert Hofer auch die begrenzten Fluchtmöglichkeiten von Menschen mit Behinderung, die teilweise auf Betreuung angewiesen sind. 

In diesem Sinne appelliert er, dass im Zuge der humanitären Hilfe die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen stark berücksichtigt werden. Gleichzeitig dankt Hofer jenen sozialen und medizinischen Einrichtungen und deren Personal, die auch trotz der enormen Kriegsgefahren weiterhin wichtige Arbeit zur Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderungen vor Ort leisten.

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Insbesondere hoffen wir alle inständig, dass Menschen mit Behinderungen nicht primäre Opfer dieses Angriffskriegs werden und ihre Bedarfe auf der Strecke bleiben.

Behindertenanwalt Hansjörg Hofer

„Meine Gedanken und die Gedanken meiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind bei der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet. Insbesondere hoffen wir alle inständig, dass Menschen mit Behinderungen nicht primäre Opfer dieses Angriffskriegs werden und ihre Bedarfe auf der Strecke bleiben“, so Hofer.

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